Meine bisherige Königsetappe.
Königlich zwecks der zu bewältigenden Höhenmeter, nämlich 1450 aufwärts und 650 abwärts. Die Länge mit 31 km war auch nicht ohne.
Die Blaubeeren sind reif, zumindestm unterhalb 800 Meter. Eine königliche Brotzeit.
Da es auf mehrere Gipfel ging gibt’s auch königliche Ausblicke. Die Fernsicht war super und das Wetter eher kühl, ich brauchte das langärmelige Merinohemd. Für diese Etappe das ideale Wetter.



Der Speichersee oberhalb von Forbach.
Daneben ein Wald der besonderen Besitzverhältnisse.







Solche Freiflächen nennt man Grinden. In diesem Fall die Hornisgrinde. Meist auf den Gipfel der höheren Berge zu finden. Bewachsen mit Gräsern, Heide und einigen wenigen Bäumen.


Skiliftstaton, die alten Häuser die nocht mehr benutzt werden, bleiben einfach stehen. Viel ist im Moment nicht los.


Lothar und Wiebke haben ganze Hänge abgeräumt. Hier stehen die Überreste noch, obwohl die Stürme schon so lange her sind.


Meine Übernachtung auf der Darmstädter Hütte. Super toll, ich durfte den Luxus eines eigenen Zimmers mit Balkon genießen.
Unterwegs und am Abend in der Hütte habe ich insgesamt drei echte Wanderer getroffen. Sie übernachten die meiste Zeit draußen. Im Zelt oder in den Schutzhütten. Das ist echte Leidenschaft, wobei bei dieser Kälte nicht alle ihr Vorhaben immer durchziehen. Es fielen da auch kritische Töne über den Westweg, denn Wasserstellen sind rar und praktisch nie bei den Schutzhütten anzutreffen. Gute Planung und jede Menge Proviant sind für solche Vorhaben nötig. Auch die Einkaufsmöglichkeiten sind Mangelware. Es liegen schon mal sechzig Kilometer zwischen den Lebensmittelmärkten die auf der Tour. Also alle Hochachtung.












