Goldsteig

31.8. 7. Tag von Marktredwitz nach Friedenfels

Die gestrige Zugfahrt von Spiegelau nach Marktredwitz hat auch mit 3 mal umsteigen tadellos geklappt. Auf der ganzen Fahrt und Abends am Zielort nur Regen.  Pünktlich zum morgendlichen Start war dann Schluss damit und wir haben noch einen kurzen Stadtrundgang unternommen bevor wir uns auf den Wrg gemacht haben.

Gleich am Bach nach dem Ort haben wir den Regierungsbezirk Oberfranken wieder verlassen und sind jetzt in der Oberpfalz unterwegs. Große Höhen erklimmen wir gerade nicht. Ist aber auch mal angenehm sich nur in hügeliger Landschaft zu bewegen.

In der Ferne das Fichtelgebirge

Es gab trotzdem den Berg zur Ruine Burg Weißenstein zu ersteigen. Die Aussicht von dort oben war phantastisch. Wenn man  nur den nächsten Hügel im Blick hat, ist einem nicht klar wie das Landschaftsbild im Ganzen wirkt.

Vom Fichtelgebierge übers Vogtland und die Sächsische Schweiz reichte die Sicht trotz des trüben Wetters.

Bilder von den Überresten der  Burg dürfen nicht fehlen

Die Holzstufen mussten erklommen werden um die Aussicht genießen zu können
Das Fundament
Der Kiebitzstein

Am Nachmittag sind wir ziemlich verdreckt vom vielen Matsch, in Friedenfels eingetroffen. Also ein gemütlicher Wandertag

Goldsteig

29.8. 6. Tag von Lusen Schutzhaus nach Spiegelau

Die Nacht über hat uns das Geräusch des stetig fallenden Regens ununterbrochen begleitet und am Vormittag bleibt es uns erhalten

Trübe Aussichten

Wir haben uns daraufhin umentschieden.

Der Weg würde heute weiter über den Rachel, morgen dann großer Falkenstein und übermorgen Arber führen. Für diese Tage ist  hier aber Dauerregen angesagt. Wir haben keine Lust die höchsten Berge bei diesem Wetter zu erwandern. Deshalb führt uns die heutige Route ins Tal nach Spiegelau und morgen werden wir mit dem Zug nach Marktredwitz fahren und den Goldsteig von Nord nach Süd begehen. Soweit nördlich ist für die nächsten  Tage besseres Wetter angesagt.

Ansonsten sind uns henur zwei Wanderinnen begegnet. Unsere Regenkleidunghat ihre Feuertaufe bestanden und dicht gehalten. Mittags sind wir schon in Spiegelau einetroffen. Bei diesem Wetter brauchen wir keine Pausen.  De Ort selber  ist eine Enttäuschung. Er wirkt ein wenig herunter gekommen und es gibt nicht viel zu sehen