Goldsteig

12.9. 18. Tag von Zwiesel über den großen Falkenstein nach Zwiesel

Hört sich nach mehr an als es war. Zuerst eine Busfahrt bis Zwieselerwaldhaus und von dort auf den gr. Falkenstein. Eine gemütliche Bergtour. Wir hatten natürlich wesentlich weniger Gepäck, der Rest durfte im Hotel bleiben. Aber auch so stellte uns weder die Steigung noch der Weg vor große Schwierigkeiten. Eine entspannte Wanderungen hinauf. Nachdem wir zeitig losgefahren sind, hielt sich der Trubel oben in Grenzen. Auch hier eine tolle Fernsicht.

Auf unserem Abstieg nach Zwiesel waren wir dann wieder ganz allein unterwegs.

So schaut es dann von unten aus

Jetzt fehlt uns nur noch der Rachel. Auch den werden wir morgen extra begehen. Es gibt zwischen Bayerisch Eisenstein und Mauth fast keine Übernachtungsmöglichkeiten. Die 2 Hütten haben bedingt durch Corona fast keine Kapazitäten und am Wochenende schon gar nicht. Also bleibt uns nur diese Lösung.

Natürlich wäre eine durchgehende Wanderung von Gipfel zu Gipfel schön gewesen, aber auch so ist es in Ordnung.

Goldsteig

11.9. 17. Tag von Arber Schutzhaus nach Zwiesel

Der Name Schutzhaus ist irreführend. Da können sich viele Pensionen strecken um die Qualität der Zimmer zu erreichen die hier angeboten werden. Hier fühlt man sich wohl.

Das mit dem Sonnenaufgang klappte auch nur eingeschränkt. Der Himmel war Wolkenverhangen. Trotzdem hat sich das frühe Aufstehen gelohnt. Die Stimmung ist einfach besonders, so früh am Tag.

Danach gab es Frühstück und dann begann ein langer Abstieg nach Zwiesel. Übers Wochenende sind die wenigen Übernachtungsmöglichkeiten die es gibt restlos ausgebucht. So müssen wir ins Tal. Anfangs steil über viele Steine und Felsbrocken. Trotzdem gut zu wandern.

Ab Seeschleife verlassen wir den regulären Goldsteig und wandern auf einer Alternativroute entlang des Großen Regens. Anfangs noch auf Schotterstraße bis zum Arbersee. Um diese Zeit war noch nicht viel los.

Danach verlief der Weg auf Waldpfaden, vorbei an wirklich alten Bäumen und einem Moor. Wunderschön!

Kuriosität am Wegesrand
Der Herbst wirft seine Schatten voraus, die ersten bunten Blätter

Wir waren schon am frühen Nachmittag in Zwiesel, so gab es noch einen Spaziergang durch die Innenstadt. Hier finden großer und kleiner Regen zusammen und dann ist es nur noch der Regen.

Ein großer Betrieb der das hier auf die „Gläser“ gestellt hat.

Morgen fahren wir mit dem Bus hinauf nach Zwieselerwaldhaus. Von dort geht es auf der regulären Route über den großen Falkenstein und wieder hinunter nach Zwiesel. So haben wir nur das kurze Stück von Seeschleife über Bayerisch Eisenstein nach Zwieselerwaldhaus verpasst.