Goldsteig

10.9. 16. Tag von Arnbruck nach Arber Schutzhaus

Die 8 -1000er Tour. So wird dieser Tag im Heft zum Goldsteig beschrieben. Der Weg führt über acht Gipfel die alle über 1000m hoch sind. Höhenmeter kommen natürlich viel viel weniger zusammen. Trotzdem doch anstrengend. Anfangs war es zwar bedeckt aber immerhin die Sicht war noch gut. Deshalb können sich die ersten zwei Gipfelbilder sehen lassen.

Mühlriegel 1080 m
Ödriegel 1156 m

Die Aussichten vom Schwarzeck, Reischflecksattel, Heugstatt und Enzian verschwanden dann im dichten Nebel. Sicht unter 50 m.

Oben meist viele Blaubeerstreucher und Gräser und die neuen Bäume die seit 2008 wachsen werden auch langsam größer

Ab dem kleinen Arber war der Spuk vorüber.

Da ist das Werk bald getan, wir sind wieder im Nationalpark und der Borkenkäfer lebt ungestört

Vor uns war dann der erste Blick auf den gr. Arber möglich

Die Einrichtungen unserer Bundeswehr sind weithin sichtbar

Auch das letzte Stück ist irgendwann geschafft und die Aussicht, einfach grandios, angeblich bis zum Wilden Kaiser. Der liegt dann ja fast vor meiner Haustür. Mit viel gutem Willen meint man die Alpen zu sehen.

Da musste ich unbedingt rauf
Das Arber Schutzhaus, hier übernachten wir

Das Wetter ist nicht optimal und schon ist, trotz Seilbahn nichts los.

Mit der Beobachtung vom Sonnenuntergang am großen Arber wird es nichts. Die Nebelschwaden ziehen herauf, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Der Wecker ist gestellt und wir hoffen auf den Sonnenaufgang.

Goldsteig

9.9. 15. Tag von Schönbuchen nach Arnbruck

Heute ging es über mehrere Gipfel, vorbei an der Räuber Heigl Höhle bis zur Kötztinger Hütte.

Blick aus dem Fenster unserer Pension um 7.00 Uhr.
Unser Weg heute fast immer über Stock und Stein
Kötztinger Hütte
Ausblick von den Felsen
Blick von der Hütte aus, über diesen felsigen Kamm führt der weitere Weg

Vorbei an Felsgruppen bis zu den Rauchröhren, hier sind auch Kletterer unterwegs

Rauchröhren

Nachdem der Berggasthof heute Ruhetag hat mussten wir noch für die Übernachtung ins Tal nach Arnbruck absteigen. Wir haben allerdings Glück das morgen früh ein Rufbus bis zum Berggasthof hoch fährt und wir uns dadurch die zusätzlichen 90 Minuten Aufstieg sparen können.

Zufällig sind wir da in einem touristischen Hotspot, dem Glasdorf gelandet. Da sind wirklich viele Leute unterwegs.

Morgen geht es dann zum Arber hoch wo wir oben im Arberhaus übernachten werden.