Europ. Fernwanderweg E1

15. Tag von Kehrsen nach Basthorst

Ein schöner langer Wandertag.

Am Beginn eine Überraschung, im Vorbeigehen nahm ich aus den Augenwinkel ein gestreiftes Tier wahr.

Schwer zu sehen, ein Pferd mit einer Decke im Zebramuster.

Bei Güster trennen sich die zwei Fernwanderwege die bis jetzt zusammen verlaufen sind. Der E6 führt nach Südosten. Der E1 nach Süden.

Auf dem Weg in Wotetsen gibt es ein altes Herrschaftshaus zu dem mehrere Alleen führten. Die Bäume wurden in der Zeit zwischen dem 17. -19. Jahrhundert gepflanzt.

Noch ein paar Impressionen von den alten Stämmen die trotz großer Schäden immer noch Blätter tragen bzw. wieder austreiben.

Ausblicke wie daheim, sind trotzdem schön.

Mein heutiges Ziel, das Gut Basthorst.

Europ. Fernwanderweg E1

14. Tag von Ratzeburg nach Kehrsen

Sauwetter, so ist die heutige Wetterlage zu umschreiben. Sturmböen zwischen 30-45 kmh und permanenter Nieselregen. Da war das gesamte warme Equipment gefragt.

Aber es wird jetzt besser.

Der Weg führte über Mölln, auch als Eulenspiegelstadt bekannt, das muß natürlich gleich am Ortseingang zu sehen sein. Ich bin zur Zeit im Landkreis Herzogtum Lauenburg abgekürzt HL unterwegs.

Auch die übel zugerichtet Weide treibt wieder aus.

Der alte Teil der Stadt ist natürlich super hergerichtet.

Auch diese Stadt liegt zwischen zwei Seen.

An diesem Fluß der aus Mölln abfließt liegen viele schöne Villen, viele mit eigenem Wasserzugang.

Wie so oft, glückt nicht jede Sanierung .

Der Sturm Friderike hat hier im Norden viele Bäume entwurzelt und abgebrochen.

Am Nachmittag habe ich Quartier in einem richtigen Landgasthof bezogen und durfte an der Theke zusammen mit ortsansässigen Bauern essen. Einer von ihnen bezieht seine Kälber aus Miesbach, hier dürfen sie dann aufwachsen und geschlachtet werden sie dann in Erlangen. Bayern also auch im Norden.