Goldsteig

25.8. 2. Tag von Hauzenberg nach Breitenberg

Auch noch eine Etappe zum Warmlaufen. Zwar schon mehr Kilometer und Höhenmeter, aber immer noch gut machbar. Ideale Wetterverhältnisse, warm mit einer Brise erfrischendem Wind. Der Wermutstropfen, 10km auf Asphalt laufen. Das macht auf Dauer nur bedingt Spaß.

Wir verlassen Hauzenberg über einen schönen Kurpark.

Dann geht es am Freudensee vorbei.

Die Berge kommen in Sicht

Der erste ordentliche Anstieg zum Oberfrauenwald bringt uns ins Schwitzen. Da oben steht auch noch ein Aussichtsturm. Die heutige Fernsicht war phänomenal. Sämtliche Gipfel die uns noch erwarten wie Lusen Rachel, Arber und mehr waren super zu erkennen. Leider geben die Bilder das Panorama nur unzureichend wieder.

So schaut der Gipfel aus. Den hatten wir gestern während des halben Tsges im Blick

Das Wiederaufforstungsprogramm in Zusammenarbeit mit einer Schule. Auf jeden Fsll ein sinnvolles Projekt.

Bei einer kleinen Pause mit Nickerchen ist mir doch glatt aufgefallen. Es sind wieder Flugzeuge unterwegs.

Vorbei führte der Weg auch an einer Sprungschanzenanlage in Rastbüchel.

An unserem Zielort in Breitenberg wohnt auch ein ehemaliger Olympiasieger im Skispringen – Michael Uhrmann.

Der Blick von unserer Terasse beim Abendessen.
Goldsteig

24.8. 1. Tag von Passau nach Hauzenberg

Eine abwechslungsreiche Strecke, mit knapp 24km eine Etappe zum Eingewöhnen. Erst einmal müssen wir die Donau überqueren

Der Blick auf die Stadt von der gegenüber liegenden Seite

Dann müssen wir natürlich aus dem Fluss tal und dementsprechend geht es steil bergauf. Mit vollem Bauch bewegen wir uns noch etwas schwerfällig aber mit der Zeit wird es schon. Weißblauer Himmel und angenehme Temperaturen verspideales Wanderwetter.

Die Spinnweben, feucht vom Tau, fast ein wenig herbstlich
Der Weg wild und romantisch mit Klettereinlagen

Wir gelangen ins Flusstal der Erlau, auch sehenswert

Dann wechseln wir zum Staffelbach. Der darf sich noch ausbreiten in wild mäandrierenden Bögen, begleitet von sumpfigen Wiesen.

Da begleitet uns auch die aufgelöste Bahnlinie von Hauzenberg nach Passau.

Unter mehreren Brücken verläuft der Weg. Die schauen immer noch tip top aus.
Über lange Strecken schaut Abstützung der Trasse so aus. Das Holz wirkt nicht allzusehr verrottet.

Stetig bergan verläuft der Weg, sehr idyllisch und außer ein paar Radlern begegnet uns kein Mensch.

Die Fichten schauen fast alle so aus und die stehen scheinbar schon etliche Jahre so da. Inzwischen haben sich Laubbäume dazu gesellt. Es ist offensichtlich, der Wald wird zu einem Mischwald umgebaut.

Am Nachmittag erreichen wir Hauzenberg und lassen den Tag gemütlich ausklingen.