Europ. Fernwanderweg E1

41. Tag von Schweinsbühl bis Niedersfeld

Die Berge werden höher. Das war der Ausblick am Anfang der Etappe. Natürlich musste ich da auch hinauf.

Das oberer Sauerland nennt sich auch Upland.

Auf halber Strecke lag Willigen. Der erste Ort mit Skitourismus. Ein neuer Lift wird hier gebaut und auf meiner Wanderroute war Durchgang verboten. Dank der OSM Karten auf meinem Smartphone war eine Alternative leicht zu finden ohne das viele extra Kilometer fällig waren.

Die Infrastruktur für den Skifahrer schaut im Sommer eher abschreckend aus.

Scheinbar gibt es auch eine international bekannte Downhill Strecke für die Mountainbiker, denn für die ist der neue Lift im Sommer gedacht. 1250 Personen mit Bike und 3500 im Winter werden hier in Zukunft befördert. Die Beschneiungsmaschinen werden gleich mit am Hang eingebaut.

Nach Willigen ging es für einige Kilometer nur bergauf. Die Bilder gleichen sehr unserer Almen.

Oben auf 890 Meter dann eine Hochheide. Die schaut ziemlich genau so wie im Flachland aus.

Mitsamt den Heidschnucken und Schäferin.

Das war der Ausblick am obersten Punkt.

Wälder und Wiesen soweit das Auge sehen kann.

Auch mal ein etwa anspruchs-vollerer Abstieg war geboten. Hat Spaß gemacht.

Im Frühjahr führt diese Rinne sicher Wasser.

Auf meinem Weg lagen einige Schieferhalden. Aus diesem Material werden hier ganze Häuser verkleidet bzw. eingedeckt.

Ich war doch neugierig wie sie die befestigen. Werden scheinbar genagelt.

In der Ortsmitte laufen drei Bäche zusammen. An jedem steht eine Mühle. Sehr kleine Gebäude, denn viel Platz ist nicht.

Europ. Fernwanderweg E1

40. Tag von Marsberg nach Schweinsbühl

Heute morgen ging es nach 200m gleich mal sehr steil den Berg nach Obermarsberg hinauf. Das bringt den Kreislauf das bringt den Kreislauf in Schwung.

Vorbei an den Drakenhöhlen des Drachen Fafnir der den Nibelungenschatz bewachte aus der Siegfried Sage.

Die werden jetzt natürlich als Unterstellmöglichkeit für diverse Dinge genutzt.

Oben gibt es eine nette Ortschaft mit Kirche und Turm.

Hier ein Bild von der Ferne aus.

Das obere Sauerland hat einen ganz eigenen landschaftlichen Charakter.

Viele Hügel, nur teilweise bewaldet, über die manchmal recht steil auf und ab geht.

Gut das ich inzwischen braun gebrannt bin. Bei dieser Hitze und dem wenigen Schatten, wäre es mit dem Sonnenschutz schwierig geworden.

Am Nachmittag dann der bange Blick gen Himmel. Ein Gewitter ist im Anmarsch.

Ich lege einen Zahn zu werde aber trotzdem nass. Allerdings war das Gewitter schon abgezogen und es blieb nur der Regen. Darüber war ich widerrum auch recht froh. Also alles eine Frage der Perspektive.