Europ. Fernwanderweg E1

21. Tag von Behringen nach Undeloh

Heute mal, wie gestern geschrieben, auf dem Heidschnuckenweg und nicht auf der Originalroute. Dadurch wurde der Weg deutlich länger.

Ein wunderschöner, abwechslungsreicher Weg, wenig lange Geraden. Ein stetiges Auf und Ab bei stürmischen Winden und wolkenlosem Himmel.

Und tatsächlich ein Berg. Mit 169 Meter der höchste Berg der Norddeutschen Tiefebene. Ich musste doch mindestens 10 Minuten bergauf laufen. Der Blick in die Ferne war phantastisch.

Auf einer der zahlreichen Bänke konnte ich auch endlich einmal eine Heidschnuckenherde beobachten. Ein richtiges Gelärme war das.

Die Landschaft ist geprägt von den Wacholderbüschen, keiner gleicht dem Anderen.

So viele Blindschleichen und Eidechsen wie hier, habe in meinem bisherigen Leben noch nicht gesehen.

Ganz am Schluß der Wanderung blieb noch ein Reh auf dem Weg vor mir stehen.

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