Mit der Aussicht auf einen ausführlichen Ratsch, lief es heute wie am Schnürchen. Schwungvollen Schrittes ging es dahin.
Vorbei an Wäldern und Wiesen. Sogar mit Rindern. Wenn so ein Bulle nahe am Elektrozaun steht, braucht es schon den Glauben an die Technik, das er schon Erfahrung gesammelt hat. Denn sonst hält den nichts auf.


Weil mir heute mal wieder eine Nacktschnecke begegnet ist, wurde mir erst bewusst, das ich die in der Heide überhaupt nicht gesehen habe. Wahrscheinlich nicht die richtige Umgebung bzw. Nahrungsangebot.
Dann, kurz vor den Toren Hamburgs noch einmal richtige Heidelandschaft, die gleichzeitig für einen Segelflugplatz genutzt wird. Wenn so ein Stück Heide komplett von Wald umgeben ist, nennt sich das dann Doppelheide.

Hier könnt ihr auch noch einmal den Unterschied zwischen einer jungen, frisch aufgegangen Heidefläche und einer ausgewachsenen sehen.


Gleich danach gab es nochmal Wald mit mehreren Bergen, nicht sehr hoch aber steil.
20% Steigung auf und ab, jeweils 50 – 100 Meter lang und das 8-10mal, ergeben doch eine ungewohnte Muskelbelastung.
Und dann war endlich die S-Bahn Station Hamburg Fischbek da und nach einer halben Stunde Fahrt und vier Stockwerke zu Fuß aufwärts war es soweit. Die ersten bekannten Gesichter nach gut drei Wochen, was für eine Freude.
Nach einem ausgiebigen Plausch ging es noch an die Landungsbrücken, denn hier ist gerade Hafengeburtstag.
Ein Besuch auf der Galerie der Elbphilharmonie habe ich auch gleich noch unternommen. Die Bilder von den Schiffen sind von da oben aus fotografiert.
Beeindruckend





















