Europ. Fernwanderweg E1

77. Tag von Güttingen nach Singen

Heute bin ich nur eine kurze Strecke unterwegs gewesen. Oberhalb des Zeller Sees verlief der Weg.

Fast die ganze Zeit begleitete mich Donnergrollen. Aber die Schleusen öffneten sich entweder vor oder hinter mir und ich bekam nur ein paar Tropfen ab. Dafür waren die Mücken extrem angriffslustig und meine Arme und Beine sind regelrecht zerstochen. Da bin ich froh um eines meiner Geschenke für meine Reise. Der Spitzwegerichbalsam wird dafür sorgen das bis morgen abend alles vergessen ist.

Interessant, ein Maisfeld mit einem Elektrozaun eingezäunt.

Wozu das wohl gut sein soll.

Den Nachmittag verbrachte ich mit einem Stadtbummel in Singen. Es ist eine junge moderne Stadt. Über allem trohnen eine Festungsreste auf einem Vulkanberg, dem Hohentwiel.

Europ. Fernwanderweg E1

76. Tag von Konstanz nach Güttingen

Allgemeiner!Aufbruch am Montag in der Früh. Der Urlaub geht zu Ende. Die fahren nach Hause und wandere gleich von Konstanz aus, sozusagen zurück. Ich habe ja mit der Zugfahrt einige Etappen überspringen. Jetzt laufe ich halt von Ost nach West bis ich wieder bei der Schattenmühle ankomme und dann geht’s halt nochmals mit dem Zug nach Konstanz . Ein extrem heißer Tag und die Wasserflasche war mein bester Freund. Der Weg führte oberhalb des Bodensees entlang. Für uns ist ja das ganze Gebilde der Bodensee, aber eigentlich besteht das Gewässer aus mehreren Seen mit eigenen Namen. Hier der Blick von oberhalb Litzelstettens auf den See.

Weiter westlich, wenn ihr genau schaut rechts mit Zeppelin.

Auff Überlingen.

Das ist der Mindelsee, da bin ich schon ein Stück weg vom großen See.

In Güttingen bin ich froh das es , leider am anderen Ortsende von meiner Unterkunft aus gesehen, einen Lebensmitteldiscounter gibt. Sonst hätte es heute nichts mehr zu Essen gegeben. Der einzige Gasthof hat Ruhetag.