Camino del norte

33. Tag 6.5.23

von Tapia de Casariego nach Vilela

Regen war für in der Früh angesagt und deshalb haben wir uns Zeit gelassen. Na ja, irgendwann mussten wir ja doch los. Alfons richtig in voller Montur mit Regenhose, Regenjacke und der Rucksack war auch mit Regenhülle versehen. Ich war sparsamer unterwegs. Kurze Hose für den Regenrock hat es mir nicht genug geregnet, Regenjacke und Rucksackhülle. Nach 10 Minuten hörte es auf und auch wenn es lange danach aussah, wir wurden nicht mehr nass.

Die letzten Ausblicke auf das Meer.

In der Mitte des Rio de Ribadeo beginnt Galicien
Figueras auf der gegenüberliegenden Flussseite in Asturien
der Hafen von Ribadeo mit der Brücke über den Fluss im Hintergrund
in Galicien super edle Wegweiser mit Angabe der restlichen Kilometer bis nach Santiago
Ausblick vom Garten unserer Herberge die zu einem Wirtshaus gehört.

Die Berge kommen näher, es ging auch seit Ribadeo nur noch bergauf, aber sehr gemütlich.

Wir waren gerade 30 Minuten da, da begann das 1. Gewitter auch noch mit Hagel

Mehrere Gewitter folgten noch in Abwechslung mit Sonnenschein, da gibts dann auch einen Regenbogen.

Gegessen haben wir tolle regionale hausgemachte Gerichte, so wünschen wir uns das und werden den Abend gemütlich ausklingen lassen. Die männlichen Spanier sind heute eindeutig in der Überzahl. Aber inzwischen sind auch noch drei Südtiroler aus Gröden eingetroffen und die sprechen, wenn sie nicht gerade untereinander ladinisch reden, auch deutsch. Für Unterhaltung ist also gesorgt.

Camino del norte

32. Tag 5.5.23

von Navia nach Tapia de Casariego

Heute waren viele Kilometer in Nähe der Nationalstraße zu laufen. Der Lärmpegel war entsprechend. Landschaftlich nichts besonderes.

der Rückblick auf Navia
Ab und zu stehen noch alte benutzbare Brücken

Am Ortseingang von Tapia dann gleich mal eine ungewöhnliche Bucht, eher nicht zum Baden geeignet.

Später beim Rundgang durch den Ort entlang der Küste

aufwendiger Zugang zum Salzwasserbecken, auf einer Tafel ist der auf den Cent genaue Zuschuss der EU angegeben

Wir sind ein letztes Mal am Meer und hier sind keine schützenden Felsen vorgelagert. Rauhe See und ordentlich Wind sind die Folge.

Weiter führte der Weg zum Hafen

die nächsten Bilder sind dann von dieser Seite aus aufgenommen. Alles in die Jahre gekommen und manche Gebäude wirken verwahrlost. Es gab natürlich auch Prachtvillen in Küstennähe.