Bis in die Nähe des Berges Oaivvosgielas
Bereits nach einem Kilometer nach dem Start stand ich vor einem Rentierzaun und dahinter nicht weit entfernt eine große Anzahl Rentiere. Nicht weit davon entfernt haben Samen ein Zelt aufgebaut. Einer kam dann auch gleich mit seinem Quad angefahren und nach einem kleinen Gespräch öffnete er den Zaun und ich konnte entlang eines 2. Zauns weitergehen. Sie treiben jetzt die Tiere zum Schlachten zusammen.

Die nächsten 15km waren kein Problem, gut markiert und 10km davon verliefen entlang eines Rentierzauns. Leicht eintönig, aber wenigstens konnte selbst ich mich nicht verlaufen. Dann kamen 5km die mir schon seit zwei Tagen Kopfzerbrechen bereiten. 5 große Flüsse waren zu furten und dazwischen nur Sumpf. Gleich der zweite Fluss war dann nichts für schwache Nerven. Es war einfach nicht zu sehen wie tief er war und ich musste mich darauf verlassen, dass der Pfosten auf der anderen Seite des Wassers die richtige Stelle zum Queren, anzeigte. Das Wasser reichte mir bis übers Knie. Der Vorteil nachher im Sumpf, alles ist nass und ich brauchte mir keinerlei Gedanken über den bestmöglichen, weil am wenigsten nass, Weg zu machen.




Noch zwei weitere Flüsse, die waren wieder leichter zu furten.


Ich bin richtig froh diese Etappe hinter mir zu haben.






