von Portugalete nach Oñton
Heute hat uns der Regen das erste Mal von Anfang an begleitet. Wie eigentlich immer gehen wir gleich mal einen Espresso trinken und da gibts auch immer ein süßes Gebäck dazu. Heute lag eine kleine Bäckerei auf den Weg . Der Verkaufsraum war nur durch eine Glasscheibe von Backstube getrennt und es war schon interessant den Bäckern zuzuschauen und vor allem den Backofen zu sehen. Wir bekamen dann auch noch ein Brot als Wegzehrung mit einem Buen Camino als Abschiedsgruß geschenkt.
Nach dem Ort führte uns eine mindestens 1km lange Rad -und Fußgängerbrücke über ein gigantisches Autobahnkreuz und dann auf einer alten Bahntrasse weiter.

Nachdem ich im Vorfeld beschlossen hatte keine Regenhose mitzunehmen kam heute mein selbstgemachter Regenrock zum Einsatz. Nach einer Idee von Christine Thürmer, eine Extremweitwanderin, habe ich einen Müllsack dazu umfunktioniert und seitliche kurze Schlitze geschnitten. Der Rock wird dann durch den Hüftgurt vom Rucksack gehalten . Ich kann das echt empfehlen hat super funktioniert. Mein Mann hat mir allerdings zu verstehen gegeben, das er es bevorzugen würde wenn ich das Teil erst am Stadtrand anlege. Manchmal erfülle ich Wünsche, dieses Mal hatte er Glück, besonders kleidsam schaut das wahrscheinlich wirklich nicht aus. Später haben wir dann noch jemand getroffen der gleich gewusst hat woher die Idee mit dem Müllsack kam.
Schöne Ausblicke auf Meer und Küste waren auch wieder dabei.











In der privaten Herberge sind wir heute sieben Deutsche davon sechs Frauen.



















