Hier endet der Blog von dieser Wanderung. Die Verletzung von Alfons hat sich als gravierender herausgestellt als zunächst angenommen. Wir werden daher übermorgen die Heimreise antreten.
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Wir haben keinen großen Unterschied gemerkt zwischen einem Untergrund aus Gras oder den Brettern unseres Gapahuk.
Premiere hatten allerdings unsere Mückennetze, die wir über den Kopf ziehen können. Da gab es ja heute keine Zeltwand zwischen den Plagegeistern und uns. Ein ungewohntes Gefühl die Tiere zu hören mit dem Wissen sie kommen nicht ran an die Haut.
Nachdem heute kein Zelt abzubauen war sind wir schon um 7.15 Uhr aufgebrochen.
Ein letztes Mal am Mjosasee entlang. Am nördlichen Ende liegt Lillehammer und ab hier wird der See zu einem Fluss in Norwegens mit 329 km längsten Tal, dem Gudbrandsdal.
Hoch über Lillehammer, der Blick zurück
Heute übernachten wir am Campingplatz in einer Hütte mit festen Betten. Alfons ist etwas lädiert und da schläft es sich schon erholsamer. Es ist allerdings gar nicht so einfach etwas zu erhalten, denn hier ist Hochsaison