von Tarifa nach ...

49. Tag 29.3.25 bis zum Camping Mariola

Auch heute kein Tropfen Regen. Richtig warm ist es nicht, dazu weht der kühle Wind zu heftig, aber beklagen möchte ich mich nicht. Erstmal ging es noch ganz bis zum Gipfel meines Übernachtungsberges und noch gut 200 Meter höher.

der Blick zurück, man wieder sehen da war ich ja bereits gestern Mittag
ins Tal und den Hang hinauf, dahin muss ich heute noch

Richtig schöne Wanderwege durch den Naturpark Sierra Mariola, mal ein bisschen anspruchsvoller als gewöhnlich. Viel Trailrunner und später auf der Passstraße hinunter auch Rennradfahrer begegnen mir hier. Es ist offensichtlich hier wohnen auch jüngere Menschen, während mir im Süden im Inland nur wenige begegnet sind. Landflucht ist bestimmt auch Thema in Südspanien.

Ansonsten ist es im Moment ein entspanntes Wandern mit wenig Kontakt zu Hunden und wenn dann sind die hinter Zäunen.

was bleibt sind die Weinrebe
sehr alte terrassierte Hänge weit oben in den Bergen
unten im Tal, ein Fluss der vor langer Zeit andere Höhen erreichte, heute eigentlich nur noch ein Bach

Nachdem ich heute doch einen langen Wandertag hatte und nicht soviel landschaftliche Abwechslung geboten war, sind es nicht mehr Bilder geworden.

Genau zur Mittagszeit kam ich heute mal an einem Restaurant vorbei und das lädt geradezu zu einem Besuch ein. Ausnahmsweise also mal eine kleine warme Mahlzeit untertags. Zuviel ist auch nichts, ein voller Bauch marschiert nicht gern.

Der Campingplatz als Ziel natürlich hoch willkommen, nichts geht über eine Dusche und ein paar gewaschene Kleidungsstücke. Das sind Freuden die echte Glücksgefühle auslösen,

Im normalen Leben nicht der Erwähnung wert.

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