von Tarifa nach ...

48. Tag 28.3.25 bis fast zum Gipfel des Berges el Pilar de Ximo

Heute bin ich vom Vogelgezwitscher bei geradezu milden Temperaturen geweckt worden., zumindest im Vergleich zur letzten Zeit. Das habe ich tatsächlich schon lange nicht mehr gehabt. Hier ist die Vegetation schon etwas weiter, die Mandelbäume blühen nicht mehr sondern kleiden sich schon in ein grünes Kleid.

Auch bin ich hier in einer grünen Gegend unterwegs.

Erstmal bergauf, sorgt immer für tolle Rückblicke
Nach vorne, in der Ferne ist Castalla zu sehen

Was grundsätzlich auffällt in Spanien, Zebrastreifen gibt es an jeder Kreuzung einschließlich der abzweigenden Straßen und wenn 100m weiter die nächste Abzweigung kommt, dann halt wieder. Zusätzliche sind an den Ortsanfängen auch immer die Tempostopper in Form von kleinen Buckeln, hier rot unterlegt, gleichzeitig auch oft Zebrastreifen, außerdem kommen die meist mehrfach hintereinander. Wie in Skandinavien auch, braucht man als Fußgänger keinerlei Sorgen haben das nicht gehalten wird. Das klappt immer, auch sind sie auffällig geduldig die Autofahrer, so gut wie nie wird gehupt und Fußgängern gegenüber meist sehr rücksichtsvoll. Obs für die Großstädte auch so gilt kann ich nicht beurteilen, da bin ich zu wenig.

Habe ich mich ja etwas beklagt, dass kaum jemand mit mir redet, so war das heute auf jeden Fall anders. In der Bar wurde ich regelrecht ausgequetscht und dann wurde das Ganze jedem neuen Gast mitgeteilt. War ganz amüsant und nett. Eine schöne Abwechslung.

Castalla hat auf jeden Fall jede Menge Industriebetriebe und man sieht, dass hier ein gewisser Wohlstand herrscht. Es gibt doch viele gut hergerichtete Häuser.

Auch eine interessante Lösung für Ei neues Gebäude neben den Historischen Gemäuern

Das große Tal wurde durchquert und inzwischen bin ich wieder auf 1070 Meter Höhe. Wenn alles klappt komme ich morgen an einen Campingplatz, nach drei Tagen auch wieder schön.

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