Mit vollem Sonnenschein werde ich heute morgen geweckt, sodass mir schon im Zelt zu warm wird.

Mach dem Start ging es erst mal langr bergab ins nächste Tal.



Dann führte der Weg 11km den See entlang. Inzwischen weiß ich, das sich das meistens zu einer anstrengende Sache entwickelt. Scheinbar waren meine Beine schwer von gestern oder die Hitze setzte mit zu. Auf jeden Fall tat ich mich schwer, auf holprigem Pfad, ewig auf Felsbrocken balancierend und über Wurzeln kraxelnd im ewigen steilen Auf und Ab, fand der Weg, gefühlt kein Ende. Eigentlich war ich meist im Schatten unterwegs, aber der Schweiß floß in Strömen und die dauernde Konzentration erschöpfte mich zusätzlich.





Jetzt war erst mal Doping mit einer Tasse Kaffee und etwas Süßem angesagt. Diese Sachen habe ich normalerweise immer im Rucksack vorrätig und beim Gas zum Erhitzen schaue ich schon, das mir das nicht so schnell ausgeht.
Die letzten 6km den Berg rauf und wieder runter in ein neues Tal, liefen dann einwandfrei. Ist nicht immer zu verstehen, warum manche Abschnitte so schwer fallen.




