Eigentlich lasse ich es die ersten 3-4 Tage gerne gemütlich angehen und gehe nicht mehr als 20km.
Aber, genau
Der Weg verlangte mehr von mir und nicht nur wegen der Länge auch 900 Meter nach oben und noch mehr abwärts waren als Zugabe dabei.
Zumindest schönes, trockenes, nicht zu heißes Wetter. Von alpinen Bergpassagen bis zu verwilderten Wiesenpfaden war alles dabei sogar nur ganz kurze Straßenabschmitte.
Als großes Problem stellte sich heute die Suche nach einem abendlichen Platz mit Wasser zum zelten heraus.
Wenn das Wasser da war, was auch selten vorkam, dann immer eingezäunte Flächen. An den Hängen wird viel Landwirtschaft betrieben. Dann war endlich alles gegeben, ja aber morgen beginnen dort Rodungsarbeiten. Die Hinweise waren da sehr deutlich und das Zelten untersagt. Also habe ich mich bis zu einem Campingplatz im Tal durchgekämpft.

Da sind 30€ schon heftig, als Zelter hat man meist die schlechtesten Plätze am Gelände. Ein paar Motorradfahrer mit Zelt sind noch da und sonst ist alles von Wohnmobilen geprägt. Die meisten nehmen ihn wohl nur als Übernachtungsplatz auf ihrem Weg nach Norden.
Nichts desto Trotz ein schöner Tag und da ich wirklich müde bin, werde ich wohl trotzdem schlafen können.



Die Aussichten waren auch sehenswert




Hallo Martina,
schön, dich wieder in deinem Element zu wissen. Ich freu mich schon auf die Berichte und Bilder.
Gute Reise, bleib fit und gesund!
Hans
LikeLike
Das haben wir auch gemerkt, dass man als Zelter oft die schlechtesten Plätze bekommt. Einige Male waren wir sogar auf den Spielplatz. Gut, wenn man online einchecken kann und sich den Platz selbst aussuchen kann. Als Wanderer hat man aber leider noch weniger die Wahl als als Radler, was die Plätze angeht … 😏
LikeLike