von Hemavan zum Nordkap

23. Tag 10.8.23

Von in dr Nähe der Singistugan bis zur Tjäktjastugan.

In der Früh wecken mich Sonnenstrahlen, dadurch wird es im Zelt gleich richtig gemütlich warm. Um 6 Uhr in der Früh ist es meist recht frisch. Aber der Sonnenschein hlt nicht lange und bis ich gefrühstückt und zusammengepackt habe ist der Himmel mit grauen Wolken bedeckt.

Irgendwie war mir zu lang fr die zwei schmalen Planken, bin etwas wackelig geworden, abet doch ohne runter zu fallen das andere Ufer erreicht
Von der Hängebrücke aus runter fotografiert
Mehrere Gletscher waren zu bewundern, der hier liegt auf 1600 Metern Höhe

Stetig bergauf mit einem finalen Schlussanstieg erreichte och den Talschluss auf 1170 Meter. Das dürfte der höchste Punkt meiner Wanderung sein.

In der Nähe des tiefsten Punktes oben am Berg gings rüber auf die andere Talseite
der Blick zurück
und nach vorn
bei diesem Ausblick heißt es Fassung bewahren.

Fast 3km lang dieser Untergrund, ab und zu haben sie Holzbohlen spendiert. Irgendwie macht das Balancieren auch Spaß, aber meine Fußsohlen jammern abends ein bisschen. In diesem Fall bin ich richtig froh festes Schuhwerk anzuhaben, ich fühle mich darin deutlich sicherer. Normalerweise benutze ich meine Stöcke immer, aber hier lief es besser ohne. Seit dem späten Vormittag tröpfelt es vor sich hin, aber nicht dramatisch und abends ist es wieder vorbei.

der Ausblick vom Zeltplatz aus, immer noch auf über 1000 Meter Höhe.

Deutlich kühler hier oben, schauen wir mal wie die Nacht wird, denn bis jetzt war es mir in meinem Schlafsack immer zu warm.

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